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Unbekannter EB MitarbeiterDoch, das ist schon dumm. Kurzfristig bringt es zwar gut Geld, aber langfristig schaden sie damit der ganzen Branche, denn mit den Gebrauchtverkäufen machen Vertrieb und Entwickler genauso viel Geld wie mit Raubkopien: nämlich gar keins.Das bedeutet nicht, dass ich gegen den Verkauf von Gebrauchtspielen bin, aber wenn der weltweit größte Spezialhändler für Videospiele sein Geschäftsmodell nahezu komplett auf Gebrauchtspiele ausrichtet, dann kann das nicht ewig gut gehen. (Tatsächlich ist es schon länger gut gegangen, als ich vermutet habe.) dann müssen meiner meinung nach lizenzgebühren her. problem gelöst. und es ist wirklich nicht so dumm. du verkaufst das was andere menschen nicht mehr wollen. ich weis zwar jetzt nicht womit ich das so recht vergleichen soll, aber ich hoffe du verstehst mein bsp. das ich jetzt aufführe:bsp.: stell dir vor du würdest von anderen gebrauchte gegenstände aufkaufen. second hand eben. kleidung, möbel usw. verhält sich doch genau so. die bekleidungs – hersteller beschweren sich doch auch nicht das der eine oder andere händler second hand verkauft. das würde auch rein rechtlich nich gehen. die spiele sind hier auch second hand. nur eben viel größer aufgezogen. angefangen mit einem geschäft bis hin fast 5000 heutzutage.wie ich schon geschrieben habe, das ganze ist nicht so glücklich, aber eben schlau aufgezogen.Mfg
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